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Medienmitteilung der Stadt Laufen

Hochwasserschutz und Grundstücktausch eröffnen der Stadtentwicklung neue Chancen

Im Zuge der Hochwasserschutzmassnahmen entlang der Birs musste die Wohnbaugenossenschaft Laufen (WBG) in der Norimatt rund 1'700 m² frühzeitig an Stadt und Kanton zurückgeben. 

Was als notwendige Anpassung begann, hat sich dank der guten und partnerschaftlichen Gespräche mit der Wohnbaugenossenschaft Laufen (WBG) zu einer Gesamtlösung entwickelt, von der alle Beteiligten profitieren. 

Im Rahmen dieser Neuregelung konnte das Grundstück neben dem Werkhof am Seidenweg rund 25 Jahre früher als vorgesehen an die Stadt zurückfallen. Damit verfügt die Stadt Laufen nun über die gesamte zusammenhängende Fläche von über 3'000 m². Das Areal ist quartierplanpflichtig und kann dadurch künftig optimal und aus einer Hand entwickelt werden. Der entsprechende Quartierplan wird der Einwohnerversammlung zur definitiven Verabschiedung vorgelegt. 

Im Gegenzug erhielt die Wohnbaugenossenschaft im Tausch die Parzelle 2777, die bisher von der Stiftung Alts Schlachthuus genutzt wurde. Damit ergibt sich für alle beteiligten Parteien eine optimale Nutzung. 

Der Stadtrat ist überzeugt, mit dieser Lösung eine zukunftsgerichtete Weichenstellung getroffen zu haben, und dankt der Wohnbaugenossenschaft für die konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Aus ursprünglich notwendigen Anpassungen infolge des Hochwasserschutzes ist ein echter Mehrwert für die Stadt Laufen und ihre Bevölkerung entstanden.